Illusionen?

Da das Wetter in den nächsten Tagen nicht so prickelnd werden sollte, blieb ich doch einige Tage länger als geplant in Christchurch und nutzte die Gelegenheit, um nochmal an den Strand zu fahren und den Pazifik zu sehen (vllt. wird es das letzte Mal gewesen sein!).

Nachdem mir dann noch fast meine kompletten Sachen geklaut wurden, saß ich wieder morgens im Bus zurück nach Tekapo.

Lake Tekapo ist der Größte der drei Gletcherseen. Umgeben von der atemberaubenden Skyline der Southern Alps wird er von der Sonne und dem feinen Felsstaub in ein knalliges milchiges Türkis gefärbt. Wunderschön!
Am See findet man die kleine Church of the Good Shepherd, in der von dem Altarfenster ein perfektes Bild des Mount Cook eingerahmt wird. Nun ist mir klar, warum sie als die meistfotografierte Kirche Neuseelands gilt. ;-)

Um die spekakulären Farben des Sees noch weiter zu erkunden, lief ich den Tekapo Walkway entlang bis auf den Gipfel des Mount Johns. Von dort hatte man einen wundervollen 360°-Rundblick über das Mackenzie-Becken.

Von Tekapo fuhr ich mit dem Bus nach Wanaka. Dieses kleines Städtchen am Lake Wanaka kann man landschaftlich ganz gut mit der Nachbarstadt Queenstown vergleichen, jedoch mit nicht soviel Tourismus!! ;-)

Neben wieder einigen Spaziergängen am Ufer entlang, besuchte ich mit Freunden aus dem Hostel das Puzzling World, eine Art Museum mit verschiedenen Illusionsräumen und einem zweistöckigen Labyrinth. Was für ein Spaß!

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